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	<title>Mirkos kleine Welt</title>
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	<description>politisch unkorrekt, charmant, nicht zuendegedacht, lustig, spontan</description>
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		<title>Kein Trinkwasser</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wasser ist Grundnahrungsmittel. Wasser ist täglich. Wasser kommt aus dem Hahn. Wasser ist trinkbar. Zumindest hier in Deutschland. Und hier in Deutschland wird es auch deswegen nicht mehr geachtet. Wasser ist einfach da. Wir verschwenden es wie nichts anderes und  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=603">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/08/P8300006.jpg" rel="lightbox[603]" title="Kein Trinkwasser"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-605" title="Kein Trinkwasser" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/08/P8300006-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wasser ist Grundnahrungsmittel. Wasser ist täglich. Wasser kommt aus dem Hahn. Wasser ist trinkbar. Zumindest hier in Deutschland. Und hier in Deutschland wird es auch deswegen nicht mehr geachtet. Wasser ist einfach da. Wir verschwenden es wie nichts anderes und verschmutzen es mit Öl, Medikamenten oder Bakterien. Es kommt ja dann auch wieder gutes aus dem Hahn.</p>
<p><span id="more-603"></span> In Brasilien, in der nähe von Rio de Janeiro leben Leute, die haben keinen Hahn aus dem Wasser kommt. Das Wasser kommt aus einem Brunnen. Und wenn da kein Wasser mehr drin ist dann ist es halt leer. Das Wasser ist nicht trinkbar. Es macht Krank. Es wird einem schlecht oder man bekommt Bauchweh wenn man das Wasser trinkt. Die Leute haben oft keine andere Chance. Besonders im Norden Brasiliens wo Wasser selten wird muss getrunken werden was da ist.</p>
<blockquote><p>Kein Trinkwasser?!?! In Brasilien ist alles Trinkwasser!</p>
<p style="text-align: right;">Felipe, ein Freund von mir, über Wasser in Brasilien und Deutschland</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Zur gleichen Zeit verschwenden in Rio aber die Leute noch viel mehr Wasser wie wir. Es wird immer unter fließendem Wasser gespült oder die Dusche vorm Haus läuft an heißen Tagen den ganzen Tag. Das mag dort vielleicht auch an Unwissenheit liegen.<br />
Hier ist man wissend, doch verschwendet man trotzdem aufgrund der Gewohnheit oder Bequemlichkeit. Hier ändert es ja auch nichts. Irgendwie kommt ja doch wieder aus dem Hahn trinkbares Wasser. Dabei wissen wir ja das Wasser kostbar ist! Vielleicht denkt Ihr beim nächsten mal einfach daran wie das wäre, wenn Ihr das von euch verschmutze Wasser wieder trinken müsstest oder wie Menschen leben denen nur 1 Liter Wasser am Tag zur Verfügung steht!</p>
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		<title>Eingebombt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[ausmisten]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas länger als eine Woche habe ich nun wieder deutschen Boden unter den Füßen und mal gefällt es mir sehr, zum Beispiel wenn eigentlich nicht meine Füße sondern Reifen den Boden berühren, aber auch mal nicht so sehr!

Dennoch irgendwie ist  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=597">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas länger als eine Woche habe ich nun wieder deutschen Boden unter den Füßen und mal gefällt es mir sehr, zum Beispiel wenn eigentlich nicht meine Füße sondern Reifen den Boden berühren, aber auch mal nicht so sehr!</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p><a href="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/08/P8290257.jpg" rel="lightbox[597]" title="Chaos im Zimmer"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-599" title="Chaos im Zimmer" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/08/P8290257-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dennoch irgendwie ist ein weiterer Schritt in meinem Leben gemacht worden und deshalb kommt es günstig einfach mal mein Leben aus zu misten. Mit der Erfahrung von Ferne und der Idee was nun vielleicht noch wichtig ist und was wohl nicht mehr wichtig für mich sein wird, bin ich gerade dabei mein Zimmer aus zu misten.</p>
<blockquote><p>Man könnte meinen, dass ,ne Bombe in meinem Zimmer ziemlich gesplittert ist.<br />
Doch ich find immer noch ,n alten Pullover,<br />
der noch nicht zu doll zerknittert ist.</p>
<p style="text-align: right;">Clueso &#8211; Pizzaschachteln</p>
</blockquote>
<p>Also, ich bin dann mal weiter machen&#8230;</p>
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		<title>Trauer über Miguel Couto</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Woche begann traurig. Am Sonntagabend mussten wir von zwei gestorbenen Kindern erfahren. Ein 16 jähriges Mädchen das noch Freitagabend Ihre Qualifikation gefeiert hat und ein 6 jähriger Junge der an Leukämie gestorben ist. Die Morgenandacht am Montag war von Tränen  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=593">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche begann traurig. Am Sonntagabend mussten wir von zwei gestorbenen Kindern erfahren. Ein 16 jähriges Mädchen das noch Freitagabend Ihre Qualifikation gefeiert hat und ein 6 jähriger Junge der an Leukämie gestorben ist. Die Morgenandacht am Montag war von Tränen gefüllt und die Stimmung sehr angespannt und gedrückt. Das stand stark im Kontrast zu den sonst so fröhlichen, lauten und lebenden Brasilianern.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p>Die erste Beerdigung, des Mädchen aus dem Kinderhaus habe ich ausgelassen, da mein Bruder gerade zu Besuch war. Am Nachmittag stand die Beerdigung vom 6 jährigen Jungen von einer Mitarbeiterin von Casa do Menor an. Da mein Bruder mit Felipe weg war und ich die Familie und auch die Freunde kenne bin ich hingegangen.</p>
<p>Die Beerdigung total unterschiedlich von einer in Deutschland. Klar, muss man auch betrachten, dass die Familie arm ist und sich nichts großartiges leisten kann. Dennoch die Messe war nicht auf dem Friedhof. Ich glaube es gab gar keine Messe. Auf dem Friedhof gab es ein Haus das in circa 5 Räume aufgeteilt war. In jedem stand ein Sarg und die Betroffene Familien stand um den Sarg herum. Die Trauergäste gingen in den Raum, bekundeten Beileid und dann ging zum Grab. Da die Familie arm ist, gab es kein einzelnes Grab sondern ein gemauertes Rechteck welches aussieht als wären Backöfen drin, also mit so kleinen Öffnungen. Dort wurde dann der Sarg eingeschoben und direkt zugemauert. Die Trauergäste und ein Priester sprach etwas und es wurde noch gesungen. Darauf ging man zurück und die Beerdigung war beendet.</p>
<p>Die Deutschen sind kalt, ohne Gefühle. Das ist das größte Vorurteil gegenüber den Deutschen in Brasilien. Wie alle Vorurteile gibt es wahres drin und unwahres. Die Beerdigung allerdings, empfand ich als sehr kalt von den Brasilianern. Hier sind wir Deutschen viel gefühlsvoller. Eine deutsche Beerdigung ist viel trauriger, viel spiritueller und irgendwie für mich schöner. <em>Hier fühlte es sich als schiebt man eine Pizza in den Backofen!</em> Auch der Friedhof an sich war sehr hässlich. In Deutschland ist ein Friedhof meist schön an zu schauen. Es sieht aus wie viele kleine Gärtchen. Der Tote hat hier seine Ruhe kann Frieden schließen und sich an der Natur erfreuen. Der brasilianische Friedhof war komplett aus Stein, Mauern, Marmor oder Beton. Nur ab und zu gab es einige Blumen. Auch wird der Tote nicht unter die Erde gelegt sondern darauf und dann ein Rechteck herum gemauert und mit einer Marmorplatte verschlossen.</p>
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		<title>Verkehr</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Countdownampeln
 Schlaglöcher in Größe einer Couch
 Bussystem ohne erkennbare Haltestellen
 Autos ohne Licht bei Nacht
 Hupen, welches Links-vor-Rechts ersetzt
 Familenausflüge mit Motorrädern
 Moto Taxi


Countdownampeln
Bei dieser Gattung von Ampeln, welche allerdings dadurch nicht mehr beachtet werden, ist ein Display angebracht das  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=587">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Countdownampeln</li>
<li> Schlaglöcher in Größe einer Couch</li>
<li> Bussystem ohne erkennbare Haltestellen</li>
<li> Autos ohne Licht bei Nacht</li>
<li> Hupen, welches Links-vor-Rechts ersetzt</li>
<li> Familenausflüge mit Motorrädern</li>
<li> Moto Taxi</li>
</ul>
<p><span id="more-587"></span></p>
<h2>Countdownampeln</h2>
<p>Bei dieser Gattung von Ampeln, welche allerdings dadurch nicht mehr beachtet werden, ist ein Display angebracht das die verbleibende Zeit anzeigt welche die Ampel noch grün ist. Das für zu Szenen welche aus einem Autorennen stammen könnten. Es wird nochmal richtig Gas gegeben auch wenn man noch 200 Meter entfernt ist und die Zahl von zwei gerade auf eins wechselt! Nachts hält man bei den meisten Ampel gar nicht mehr, man verringert das Tempo etwas und hupt und dann geht’s trüber!</p>
<blockquote><p>Eine kleine Anekdote aus meinem Leben hier dazu:<br />
Mirko: Ihr seid so verrückt, ihr beachtet die Ampel nicht!<br />
Felipe: Wir beachten die schon, aber wir respektieren Sie nicht!</p></blockquote>
<h2>Schlaglöcher in Größe einer Couch</h2>
<p>Oft sieht man mitten auf der Straße eine Couch stehen, oder abgeschnittene Palm oder Bananenblätter die in einem Loch stecken! Dies Signalisiert Schlagloch von ungeahnten Ausmaßen. Ein schwarzes Loch mitten auf den Straßen Brasiliens! Manchmal liegt in diesen Löcher, welche durch die Marode Kanalisation entstehen, nämlich wenn es viel Regnet und das Wasser so eine Kraft aufbaut das Teile des Rohres in dem es läuft einfach rausgerissen wird und dann die Straße unterspült wird und schließlich einfach aufreißt oder ein Auto reinfällt, eben ein Auto oder auch alles mögliche andere wie die Couch die eigentlich die Gefahr signalisieren sollte oder Sperrmüll.</p>
<h2>Bussystem ohne erkennbare Haltestellen</h2>
<p>Der Bus mit dem du fahren willst fährt vorbei, dann schnell die Hand raus und signalisieren du willst mit! Das kann man immer machen, dazu muss man nicht unbedingt an einer Haltestelle sein, jedoch erhört eine Haltestelle das er auch anhält! Wie findet man jedoch die Haltestelle? Nun manchmal steht eine Bank auf dem Gehweg dann ist es klar. Ganz selten ist an einem Strommast auch ein Omnibus gemalt, das ist dann auch klar. Und oft stehen einfach ganz viele Menschen an der Straße und dann ist das auch eine Haltestelle und wenn man es nicht weiß, dann probiert man ihn eben wie schon gesagt einfach an zu halten!<br />
Vorne auf dem Bus steht der Tarif, also zum Beispiel R$ 2,35 und wo er hinfährt, über welche Orte oder Plätze und ob es ein schneller ist! Es gibt Milliarden von Bussen und sie fahren überall hin! Man wartet nie lange bis wieder einer kommt! Zeitplan gibt es hier nicht, somit haben die Busse auch keine Verspätung, clever ne! Vielleicht sollte die DB das man abschauen! Kann halt auch mal vorkommen, dass exakt die gleiche Linie direkt hintereinander fährt!</p>
<p>Busse sehen übrigens nicht nur so wie bei uns aus. Das können auch Sprinter mit 15 Plätzen sein, die da so irgendwie reingetüttelt wurden. Noch besser sind allerdings die VW T1 Vans in denen mehr oder weniger bequem 8 bis 12 Personen, je nach tüttlerfährigkeit des Halters, Platz  finden. Diese kleineren Transportmittel sind etwas schneller am Ziel und fahren ein heißen Schuh. Da wird auch schon mal der Gehweg mitbenutzt! Zudem kann man wenn man mehr Geld gibt oder für die restlichen freien Plätze mit bezahlt, den Fahrer dazu bewegen noch schneller zu fahren und nicht mehr anzuhalten um weitere Leute mit zu nehmen! Auch kann man versuchen, dass der Bus eine Parallelstraße nimmt, wenn man halt in diese will!<br />
Autos ohne Licht bei Nacht</p>
<blockquote><p>Mirko: Bitte Bruno, schalte das Licht ein!<br />
Bruno: Wiso?<br />
Mirko: Weil es dunkel ist und man dich dann sieht und du auch was sieht!<br />
Burno: Ok, aber nur das kleine!<br />
Ich bin irritiert und verstehe aber als er das Standlicht anschaltet was er mit dem kleinen meint!<br />
Mirko: Bruno, das Licht benutzt man zum Parken, nicht zum fahren!<br />
Bruno: Für was braucht man zum Parken ein Licht!<br />
Mirko: Damit man das Auto sieht und nur mach das richtige Licht an!<br />
Im Tacho leuchtet das blaue Fernscheinwerferlämpchen auf!<br />
Mirko: Mach das Fernlicht aus!<br />
Bruno: Warum das denn, ach du hast n Schatten, wir fahren so wie ich will!<br />
Alle Lichter werden wieder ausgeschaltet!</p></blockquote>
<p>Bruno hat übrigens keinen Führerschein. Allerdings stößt man bei Personen mit Führerschein auch nicht auf viel mehr Wissen. Viele haben den nur gekauft und nicht gemacht!<br />
Warum fahren die Leute aber ohne Licht. Das liegt wahrscheinlich daran das sollte man die Stadt verlassen und Überland fahren es sehr gefährlich ist. Dort sitzen am Straßenrand Personen und werfen einen Stein in die Windschutzscheibe und rauben danach das Auto oder halt nur den Inhalt! Damit diese die Autos nicht kommen sehen und die Geschwindigkeit nicht einschätzen können wird kein Licht angemacht! Warum sich dies aber nun auf allen Straßen und in der Stadt auch durchgesetzt hat, ich habe es noch nicht rausbekommen!</p>
<h2>Hupen, welches Links-vor-Rechts ersetzt</h2>
<p>Das Auto steuert nicht gerade langsam auf eine Kreuzung zu, und kurz vor dem passieren wird gehupt und trüber gefahren. Ist noch nie schief gegangen. Habs auch schon selbst macht. Macht das Fahren irgendwie aufregender! Könnte ich mich dran gewöhnen!<br />
Familenausflüge mit Motorrädern<br />
Auf dem Tank sitzt ein kleiner Junge, hinter ihm wohl sein Vater. Hinter ihm sitzt wahrscheinlich seine Tochter auch erst um die 6 Jahre denk ich. Hinter Ihr wiederum sitz wohl die Mutter. Eine Big Mama freundlich ausdrückt. In Ihrer linken wie rechten Hand, die gerade auf beide Seiten raus ragen hängen jeweils ein Huhn, welche versuchen gegen den Lärm des Motorrads ohne Auspuff an zu gaggern!<br />
Fast vergessen, alle in kurze Hose und mit Flip Flops. Der kleine Junge und sein Vater haben kein Shirt an. Helm?! Vielleicht hing einer am Lenker!</p>
<h2>Moto Taxi</h2>
<p>Das Verhältnis an Motorrädern zu Autos ist hier viel größer als in Deutschland. Manchmal habe ich das Gefühl es ist über 50% für Motorräder! Da liegt es ja nicht Fern diese auch wie Autos zu benutzen. So sieht man Motorräder mit drei Gasflaschen am Heck als Gaslieferant, hier wird mit Gas gekocht, oder eben Mototaxis! Das geilste Fortbewegungsmittel überhaupt. Einfach hinten drauf hüpfen erklären wo man hin will und das Abenteuer beginnt. Noch mehr Spaß macht es, wenn man zu zweit ist und die Jungs auf ein Rennen anstachelt! Auch besonders Erlebenswert ist es wenn man Einkaufen war und in beiden Händen Einkauftüten hat und sich somit nicht festhalten kann!<br />

<a href='' title='Countdownampel 1 sec.'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/07/P7090003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Countdownampel 1 sec." title="Countdownampel 1 sec." /></a>
<a href='' title='Mototaxi und Van mit 12 Plätzen'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/07/P2100101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mototaxi und Van mit 12 Plätzen" title="Mototaxi und Van mit 12 Plätzen" /></a>
<a href='' title='VW T1 Van mit 8 Plätzen'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/07/P2100100-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="VW T1 Van mit 8 Plätzen" title="VW T1 Van mit 8 Plätzen" /></a>
<a href='' title='Schlagloch'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/07/P2100097-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schlagloch" title="Schlagloch" /></a>
</p>
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		<title>Casa do Menor Sao Miguel Arcanjo</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Casa do Menor Sao Miguel Arcanjo]]></category>
		<category><![CDATA[CdM]]></category>
		<category><![CDATA[Padre Renato]]></category>
		<category><![CDATA[Pedagogia-Presencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Überblick

 Programme

 Häuser
 Gemeinde

 Kurse
 Arzt
 Prävention




 Idee

 Würfel der Liebe
Pedagogia-Presencia


 Wirkungsorte


Programme
Häuser
Casa Herbalife
Haus für Babys (Kleinkinder) zwischen 0 und ca. 6 Jahren. Es wird von der Firma Herbalife unterstützt und kann somit eine Köchin beschäftigen welche speziell für die kleinen  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=581">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überblick</strong></p>
<ul>
<li> Programme
<ul>
<li> Häuser</li>
<li> Gemeinde
<ul>
<li> Kurse</li>
<li> Arzt</li>
<li> Prävention</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li> Idee
<ul>
<li> Würfel der Liebe</li>
<li>Pedagogia-Presencia</li>
</ul>
</li>
<li> Wirkungsorte</li>
</ul>
<p><span id="more-581"></span></p>
<h1>Programme</h1>
<h2>Häuser</h2>
<h3>Casa Herbalife</h3>
<p>Haus für Babys (Kleinkinder) zwischen 0 und ca. 6 Jahren. Es wird von der Firma Herbalife unterstützt und kann somit eine Köchin beschäftigen welche speziell für die kleinen Kinder angepasst Nahrung kocht. Zudem können so die Kosten von Windeln und Spielzeug getragen werden!</p>
<h3>Casa Don Bosco</h3>
<p>Haus der älteren Jungs ab ca. 14 bis zum Verlassen von Casa do Menor mit spätestens 18 Jahren! Die Jungs hier arbeiten teilweise schon, besuchen die Ausbildungskurse von Casa do Menor oder gehen noch zur Schule</p>
<h3>Casa Vida</h3>
<p>Dieses Haus wird von irgendeiner Italienischen Organisation unterstützt. Ein Geschwisterhaus in dem aber momentan nur Jungs wohnen und die 4 Schwestern sind in Casa Esperanca.</p>
<h3>Casa Esperanca</h3>
<p>Ist ein Geschwisterhaus. Geschwister werden bei Casa do Menor nicht getrennt deswegen ist in diesem Haus das Alter und das Geschlecht unterschiedlich!</p>
<h3>Casa Eva Maria</h3>
<p>Haus der Mädels zwischen ca. 7 bis 18 Jahren.</p>
<h3>Casa Jesus Menino</h3>
<p>Dieses Haus steht in Tinguá und ist das Haus für die behinderten Kinder mit Geschwistern. Meiner Meinung nach das schönste Haus! Das Alter ist auch hier gemixt, allerdings nur Jungs!</p>
<h3>Casa Joao Paulo</h3>
<p>Das Haus der Neuankömmlinge der Straße oder der gesuchten Jungs. Jungs welche wir verstecken müssen wohnen hier. Die Gewalt ist hier sehr hoch, da die Jungs meist Drogenabhängig waren bevor sie hier ankommen. Die Kids hier haben Dinge erlebt die man nur von den Favela Filmen wie die „Die Stadt Gottes“ kennt.</p>
<h3>Casa Rafael</h3>
<p>Das Haus ist in Santa Teresa/Lapa direkt in Rio de Janeiro. Hier schlafen keine Kinder über  Nacht. Das Haus macht morgens um 8 Uhr auf und alle Straßenkinder, welche nicht auf Drogen sind können kommen. Hier bekommen sie etwas zu essen, etwas Nützliches Beigebracht oder einfach mal Zeit um zu spielen, die meisten sind ja noch Kinder! Wenn sie die der Straße entkommen wollen und in ein Haus ziehen wollen werden hier meist die ersten Steine dafür gelegt!</p>
<h3>Weiter</h3>
<p>Es gibt noch viele Häuser, in anderen Wirkungsorten von Casa do Menor. Ich kenne sie nicht alle und werde sie nicht auflisten. Nur so viel sei gesagt, in meiner Reise nach Santana do Ipanema habe ich ein Haus außerhalb von dem Bundestaats Rio de Janeiro (RJ) kennen gelernt.</p>
<h2>Gemeinde</h2>
<h3>Creche</h3>
<p>Zum Kindergarten kann ich nicht viel schreiben. Ich war selbst nur einmal dort. Dieses eine mal hat der Kindergarten mir aber einen guten Eindruck gemacht!</p>
<h3>Ausbildungskurse</h3>
<ul>
<li> Friseur</li>
<li> Schlosser</li>
<li> Hauselektronik</li>
<li> Metallverarbeitung</li>
<li> Bäcker</li>
<li> Computer (IT)</li>
<li> KFZ</li>
<li> Kochschule</li>
</ul>
<p>Die Ausbildung kann man sich nicht so wie in Deutschland vorstellen. Die Kinder aus den Häusern oder der Gemeinde gehen dort entweder nachmittags oder vormittags hin.  Der Kurs dauert ein halbes Jahr. Sie haben durch den Kurs bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt!<br />
Des Weiteren gibt es ein begleitendes Projekt „Jovem Apprendiz“. Dies ist so ähnlich wie unsere Auszubildenden. Die Jugendlichen haben einen Arbeitsvertrag mit einer Firma und arbeiten dort halbtags. Die andere Hälfte des Tages kommen sie zu uns und machen einen Kurs, oder sitzen Arbeiten bei der Arbeit bei und bekommen so Büroalltag bei gebracht!</p>
<h3>Arzt</h3>
<p>Eine Gesundheitsstation welche auch für Menschen der Gemeinde gedacht ist und auch benutzt wird. Also nicht nur unsere Kinder gehen hier hin. Mittlerweile ist das Gesundheitszentrum auch von der Stadt übernommen worden!<br />
Prävention</p>
<h3>Vila Claudia</h3>
<p>Hier arbeite ich deswegen habt Ihr auch in meinem Blog davon schon öfters lesen können. Hierzu wird es einen extra Artikel geben!</p>
<h3>CIDA</h3>
<p>Eine Art Sport- und Kulturzentrum. Hier werden große Feste gefeiert oder Fußballspiele abgehalten. Es gibt hier auch ein Schwimmbad das die Kinder von den Kinderhäusern nutzen können. Generell ist das Zentrum für alle Menschen der Gemeinde offen.</p>
<h1>Idee</h1>
<h2>Würfel der Liebe</h2>
<p>Seit Familie<br />
Liebt jeden<br />
Sieh Jesus im anderen<br />
Liebe deinen Feind<br />
Sei der erste der Liebt<br />
Liebt euch gegenseitig</p>
<h2>Pedagogia-Presenca</h2>
<p>Über diese Theorie des Padre Renato gibt es sogar zwei Bücher welcher er geschrieben hat. Es besagt das die Kinder welche auf der Straße leben in Abwesenheit von Liebe leben. Liebe ist nicht präsent für sie. Somit können auch sie nicht lieben und nehmen auch deshalb Drogen, prostituieren sich, rauben oder klauen. Wir müssen Ihnen mit Liebe begegnen und ihnen zeigen das sie geliebte Gottes sind. Wir lieben und wollen diese Kinder.</p>
<h1>Wirkungsorte</h1>
<ul>
<li> Brasilien
<ul>
<li>Serra</li>
<li>Fortaleza</li>
<li>Alagoas</li>
<li>Santana do Ipanema</li>
<li>Rio de Janeiro
<ul>
<li>Cabo Frio</li>
<li>Teresopolis</li>
<li>Rosa dos Ventos</li>
<li>Tinguá</li>
<li>Miguel Couto</li>
<li>Lapa</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Italien</li>
<li>Frankreich</li>
</ul>
<p>Auch hier sind nicht alle Wirkungsorte aufgeführt!</p>
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		<title>special Weekend</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[15 anos]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Jardim Botanico]]></category>
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		<category><![CDATA[Rainforest]]></category>
		<category><![CDATA[Sugaloft]]></category>
		<category><![CDATA[Tingua]]></category>
		<category><![CDATA[Urca]]></category>

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		<description><![CDATA[
It was a long Weekend
It was a hard Weekend
It was the pre-Birthday Weekend
It was on of the best Weekends in Brazil


Thursday, Day-off!
Nova Iguacu, closed Shopping hall, but at the black market I finally get my Soccer-shirt of the Brazil selection!  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=551">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>It was a long Weekend</li>
<li>It was a hard Weekend</li>
<li>It was the pre-Birthday Weekend</li>
<li>It was on of the best Weekends in Brazil</li>
</ul>
<p><span id="more-551"></span></p>
<h2>Thursday, Day-off!</h2>
<p>Nova Iguacu, closed Shopping hall, but at the black market I finally get my Soccer-shirt of the Brazil selection! On the way back we stopped at the families house of my friend Felipe. Only this mother was at home and started immediately cooking for us, when she get to know that we didn&#8217;t eat lunch, even when we said that we don&#8217;t want. After that delicious lunch we watched a birthday video of Felipe, 15 years ago! Little Felipe, show master like today!<br />
Later we met Thiago and went to this Pousada in Tinguá which only need one word: Amazing!<br />
We chilled out there, having a cold beer and a Caipifruta with Goiaba during looking in the rain-forest! I chilled on the sofa with a big smile in my face. Thats my place! I love it!</p>
<h2>Friday, Love for a walk!</h2>
<p>Trip in the Tropical Coast-Rain-Forest of Tinguá to Miguel Pedeira. Meetings with Waterfalls, beautiful nature, nice rivers, lovely houses and a ride on a Pick-up.<br />
I did that Trip already in October 24, but it was so nice, that even the 6 hours of walking time dosen&#8217;t shocked me. So we get up at 4, with a delicious breakfast and hit the road at 5:30. First we climbed up the Tinguá Mountain and than we get in the “outback” of Rio de Janeiro. The smell of the air and the nature changed complete. We took a bath in a river and the final part we made on the back of a Pick-up! At our final destination we were 60 km from our city!</p>
<h2>Saturday, Flower World!</h2>
<p>Botanic Garden of Rio de Janeiro, is a really big garden. Flowerhouses, with flowers all over the world. Trees an Lakes with trees and flowers I never saw in my life. Waterfalls and little ruins made the park the a lovely place, which is used by cariocas to make pictures.<br />
The time to go home wasn&#8217;t reached so we decided to make a walk all up to Leblon. There, a nice Italian Girl and I, bought a cold beer and sat in the sand, enjoying the raft see this day which changed the color of the see!<br />
Later that day, we went to a 15-Years birthday of Bruna. This age is very important in Brazil, it topics the change from a girl to a woman. It was more like a German wedding, because Bruna was dressing clothes like we use in Germany only for weedings. Many of the Girls was dressed like this and Bruna changed her dress during the evening. Later we danced to funk and had nice conversations with nice brasilians!</p>
<h2>Sunday, Urca and a sweet Loft!</h2>
<p>The beautiful neighborhood of Sugar loft is called Urca. The houses are beautiful and the streets are clean. Its a quiet and calm district. The walk at the beach under the eyes of Christo, next to Sugarloft and on the other side of Flamengo and Botafogo!<br />
The trail to the hill in front of Sugarloft shows a beautiful nature and a lots of little monkey called Mico! I tried to get one but without bananas, no chance!<br />
After enjoying the view to Sugarloft and the city we went to the red beach at the but</p>
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		<title>Gastbeitrag: Casa do Menor</title>
		<link>http://www.m-bitsch.de/?p=545</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Brigitte Brehm
Casa do Menor, die Arbeitsstätte von Mirko
Casa do Menor ist eine Organisation  mit dem Ziel Straßenkindern eine Zukunft zu geben und ist weitaus größer, als ich gedacht habe.
Zum einen  gibt es da die Kinder und  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=545">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Gastbeitrag von Brigitte Brehm</strong></span></p>
<h2>Casa do Menor, die Arbeitsstätte von Mirko</h2>
<p>Casa do Menor ist eine Organisation  mit dem Ziel Straßenkindern eine Zukunft zu geben und ist weitaus größer, als ich gedacht habe.<br />
Zum einen  gibt es da die Kinder und Jugendhäuser</p>
<p><span id="more-545"></span><br />
Das Baby-, das Mädchen-, das Jungen- und das Geschwisterhaus. Die Kinder dieser Häuser können nicht in ihren Familien leben. Man bemüht sich aber, die Kinder wieder in ihre Familien einzugliedern oder in Adoptivfamilien zu vermitteln. Geschwister werden nicht getrennt!<br />
Wir haben 4 kleine Geschwister gesehen. 2 weitere sind noch im Bauch der Mutter, die zusammen vermittelt werden sollen. Stellt euch mal diese Aufgabe vor!!<br />
Dann gibt es noch das etwas außerhalb liegende Haus für Jugendliche die direkt von der Straße kommen und Kinder mit Beeinträchtigungen.<br />
Der Hort (Villa Claudia) betreut die Kinder am Vor- bzw. am Nachmittag je nachdem wann die Kinder zur Schule gehen.<br />
Dann die Zentrale :<br />
In ihr sind die Verwaltung, eine Kantine, der medizinische Bereich und die Werkstätten untergebracht. Die Werkstätten sind das Ausbildungszentrum für Schlosser, Bäcker, Elektriker und Friseure, die von Wella Darmstadt unterstützt werden. Leider war Ferienzeit, so dass wir nur leere Räume besichtigen konnten.<br />
Der Mittelpunkt dieser Zentrale ist die Kirche. Sie hat die Form eines großen Kuchenstücks und ist an der runden Seite offen.<br />
Hier hat uns Mirko die Philosophie von Casa do Menor erklärt. Wobei er meinte, dass Pater Renato Chiera der Gründer von Casa do Menor dies weitaus besser vermitteln könne.<br />
Ich versuche mal wiederzugeben, weil es mich beeindruckt hat.<br />
Im Mittelpunkt steht Gott, der uns alle liebt egal woher wir kommen und was bisher geschehen ist. Er nimmt uns alle auf. Und Gottes Liebe soll nun weitergegeben werden.</p>
<p>Der Pater hat einen rießigen Würfel dessen Seiten bedruckt sind:</p>
<ol>
<li>Amor reciproco<br />
Liebt Euch gegenseitig</li>
<li>Ser o peimeiro a amar<br />
Sei der Erste der Liebt</li>
<li>Ver Jesus no outro<br />
Siehe Jesus im anderen</li>
<li>Amar o inimigo<br />
Liebe deinen Feind</li>
<li>Fazer-se um<br />
Seid eins (Macht eins)</li>
<li>Amar a todos<br />
Liebe jeden</li>
</ol>
<p>Während des Gottesdiensts wird gewürfelt und die oben liegende Seite vorgelesen.<br />
Casa do Menor ist die Familie. Sie gibt Heimat und Geborgenheit. Eine große Familie mit ihren Einrichtungen und eine kleine Familie in den Häusern. Und überall steht die Liebe zueinander im Mittelpunkt.<br />
Jeden Mittwoch treffen sich alle die zu Casa do Menor gehören zu einem gemeinsamen Gottesdienst. Es war ein schönes Wiedersehen mit den Kindern und den Sozialeltern. Zumal Pater Renato uns in den Gottesdienst miteinbezogen hat.<br />
Die Idee ist gut, sehr gut. Der Aufbau gelungen. Aber das zu erhalten, die Idee weiter zu leben, das scheint sehr schwierig zu sein. Man merkt, dass es immer wieder irgendwo „menschelt“.<br />
Trotzdem hoffe ich dass Casa do Menor weiter unterstützt wird. Gerade wegen der Kinder. Denn wo sollten sonst 6 kleine Kinder zusammen unterkommen?<br />

<a href='' title='IMG_4181'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_4181-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_4181" title="IMG_4181" /></a>
<a href='' title='IMG_4179'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_4179-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_4179" title="IMG_4179" /></a>
<a href='' title='IMG_4135'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_4135-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_4135" title="IMG_4135" /></a>
<a href='' title='IMG_3797'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_3797-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3797" title="IMG_3797" /></a>
</p>
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		<title>KLJB-Birkenau hilft Vila Claudia (CdM)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[KLJB]]></category>
		<category><![CDATA[Benefitzveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Casa do Menor]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Helfrich]]></category>
		<category><![CDATA[KLJB-Birkenau]]></category>
		<category><![CDATA[Vila Claudia]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿﻿﻿﻿&#8212;&#8212;&#8211; Weitergeleitete Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;
Von: bdkj-bergstrasse(muh)bistum-mainz(Punkt)de
Reply-to: &#8220;bdkj-bergstrasse(muh)bistum-mainz(Punkt)de&#8221;
An: mirko(muh)m-bitsch(Punkt)de
Betreff: Newsletter des BDKJ und der KJZ Bergstraße
Datum: Fri, 21 May 2010 12:29:23 +0200 (CEST)
Newsletter des BDKJ und der KJZ an der Bergstraße
Inhalt
1. Nicht ohne die FIFA: Public Viewing außerhalb der eigenen vier Wände
2.  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=542">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿﻿﻿&#8212;&#8212;&#8211; Weitergeleitete Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Von: bdkj-bergstrasse(muh)bistum-mainz(Punkt)de<br />
Reply-to: &#8220;bdkj-bergstrasse(muh)bistum-mainz(Punkt)de&#8221;<br />
An: mirko(muh)m-bitsch(Punkt)de<br />
Betreff: Newsletter des BDKJ und der KJZ Bergstraße<br />
Datum: Fri, 21 May 2010 12:29:23 +0200 (CEST)</p>
<p><span id="more-542"></span><strong>Newsletter des BDKJ und der KJZ an der Bergstraße</strong></p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>1. Nicht ohne die FIFA: Public Viewing außerhalb der eigenen vier Wände<br />
2. missio und die KJZ suchen Gruppe für Schutzengel-Plakatwandaktion<br />
3. KJZ Bergstraße &#8211; jetzt bei facebook!<br />
4. Glauben feiern in München: Das war der Ökumenische Kirchentag 2010<br />
5. Nachhaltigkeit im Zeltlager &#8211; Vom BDKJ bekommt ihr die letzte Würze<br />
6. Zum Ausleihen für Euch: International gültige Jugendherbergsgruppenkarten<br />
7. Romwallfahrt der Minis: Schon jetzt &#8211; Nachtreffen in Sicht!<br />
8. Echt und glaubhaft: Jugo am 20. Juni in Viernheim<br />
<strong>9. KLJB lädt ein: Benefizveranstaltung für Straßenkinder in Rio</strong><br />
10. Der Tipp: Denk mal nachhaltig!</p>
<p>____________________________</p>
<p>[...]</p>
<p><strong>9. KLJB lädt ein: Benefizveranstaltung für Straßenkinder in Rio</strong></p>
<p>Ein Kabarettprogramm vom Feinsten erleben und dabei etwas Gutes tun! Die KLJB Birkenau macht´s möglich. Der Künstler Daniel Helfrich wird am 4. Juni um 20.00 Uhr im Katholischen Pfarrheim im Rahmen einer Benefizveranstaltung zugunsten eines Projekts für Straßenkids in Rio auftreten. Die Verbindung zwischen dem Projekt und der Landjugend ist schnell erklärt. Mirko Bitsch, KLJB´ler aus Birkenau</p>
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		<item>
		<title>ride on</title>
		<link>http://www.m-bitsch.de/?p=538</link>
		<comments>http://www.m-bitsch.de/?p=538#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biken]]></category>
		<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Downhill]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Mountainbiking, there is no destination. Just a bike, a rider and a place to ride!
Roam – Vorspann

Du wachst auf weil dich die Sonne kitzelt. Seit Tagen hast du sie nicht mehr gesehen. Der erste Gedanke stimmt dich fröhlich! Aufstehen,  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=538">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: left;">In Mountainbiking, there is no destination. Just a bike, a rider and a place to ride!</p>
<p style="text-align: right;">Roam – Vorspann</p>
</blockquote>
<p>Du wachst auf weil dich die Sonne kitzelt. Seit Tagen hast du sie nicht mehr gesehen. Der erste Gedanke stimmt dich fröhlich! Aufstehen, Badezimmer, Küche, Keller, Garage. Zwischen drin noch ein Telefonat &#8211; Bist du dabei? Ja bin ich! In 20min! Ok!</p>
<p><span id="more-538"></span>In der Garage angekommen, der erste Kontakt des Tages. Eine Hand wandert den Sattel entlang, die andere wandert sicher an die Lock-on Grips. Der Zeigefinger wandert ganz automatisch an den Hebel der Scheibenbremse. Du schriebst es raus, das Klicken des Laufsatz klingt besser als Beethovens 9. Sinfonie. Du schwingst dich rauf, der Dämpfer und Gabel sacken etwas ein und die Gabel lässt ein Schmatzgeräusch von sich. Du weißt so klingen nur die Italienerinnen – Machozzi nennen sie sich! Die Füße wandern sicher auf die Pedale und die 6mm langen Pins bohren sich in die Sohle. Der erste Tritt ist befreiend! Die Luft streift nur dein Gesicht. Es ist nicht unbedingt warm, doch du frierst nicht, denn die Sonnenstrahlen kitzeln dich. Die Straße ist noch nass und riecht nach dem Regnen der letzten Nacht, doch der Himmel ist klar! Du holst tief Luft und weißt, heute wird’s schmutzig! Du grinst in dich rein, padellierst schneller und gleitest definitiv als König der Straße daher. Ein paar Bunnyhops und Wheelies werden bis zum Treffpunkt dein Vorspiel sein!<br />
Es wird nicht viel geredet. Dein Kumpel hat genau das gleiche verlangen &#8211; Endlich los zu legen. So wird die 45 Minuten Fahrzeit eher zu einer Meditation. In Gedanken gehst du die Strecke ab, die Schaltvorgänge, die Ideallinie, die Airtime und dein Zeigefinger weiß genau wo der Druckpunkt ist. Du genießt die frische Luft, welche dich unter dem Trikot nicht so sehr schwitzen lässt.<br />
Du lässt sanft den Sattel runter, ziehst den Fullface-Helm und Brille auf. Wechselst in den passenden Gang des ersten Parts, lehnst dich weit nach hinten und trittst einmal rein.<br />
Das Vorderrad gleitet über die Kante und bleibt auf Höhe des Hinterrades, bis beide gemeinsam abtauchen. Du lehnst dich rein, die ersten Steilkuven bringen deine Flugzeuge im Bauch zum RedBull Air Race und Adrenalin durchfließt deinen Körper. Die nasse Erde fliegt durch die Stollen der 2.20 Mäntel ordentlich durch die Luft und schon jetzt kann jeder sehen welche Leidenschaft du hier entwickelst. Doch dein Kopf ist schon in der Absprungphase und da bist auch du schon mit einem Table-Top in der Luft. Die Airtime ist Freiheit pur, das Vibrieren hört für einen paar Sekunden auf und es ist toten still, bis du aufkommst und dich direkt in die nächste Steilkurve legst. Kaum raus bist zu schon wieder in der Händen der Freiheit und der Drop setzt dich zwei Meter weiter unten grob auf den Boden. Du stehst drauf und freust dich auf die Wurzelpassage durch die du einen Teil nur mit dem Hinterrad durchstreifst und dich direkt auf den Road-Gap führt. Die Vibration hört auf und unter dir fliegt der Waldweg vorbei, hinter dem du tiefer abtauchst und vom Auffanghügel sanft in die nächste Steilkurve getragen wirst. Diese ist fast Senkrecht und du lässt dich vollkommen in sie rein fallen um ihr mit noch mehr Energie zu entfliehen. Eine Wand baut sich vor dir auf und du weißt, dieser Kicker vor dir, ist grob zu dir und schon kickt er dich hoch und du machst zwei Meter Höhe gut und genießt das Gefühl des Step-ups der dir genau am Nullpunkt der vertikalen Geschwindigkeit zärtlich Boden unter die Reifen setzt. Es folgt ein Nachspiel mit einem Flow der von einer anderen Welt kommt. Die Leichtigkeit mit der du auf dem Singeltrail dahin schwebst wird nur von der Schnelligkeit übertroffen, welche in der letzten Kurve abrupt durch das Spiel mit dem Zeigefinger endet.<br />
Ich vermiss dich!</p>
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		<title>Petra da Gávea</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Pedra da Gavéa, ist der Name eines Berges in Rio. Angeblich der am schwierigsten zu bewandernden. Noch schwerer und man bräuchte Ausrüstung. Er sitzt zwischen Sao Convado und Barra da Tijuca und hat 844 Meter. Das besondere daran ist das  &#8230; <a href="http://www.m-bitsch.de/?p=522">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pedra da Gavéa, ist der Name eines Berges in Rio. Angeblich der am schwierigsten zu bewandernden. Noch schwerer und man bräuchte Ausrüstung. Er sitzt zwischen Sao Convado und Barra da Tijuca und hat 844 Meter. Das besondere daran ist das er nicht viel Platz einnimmt weil er recht steil ist und er direkt am Meer steht!</p>
<p>Schnell war klar, man kann rauf, also will ich rauf. Damit ich nicht alleine bin habe ich Tobi gefragt der auch sofort begeistert war!</p>
<p><span id="more-522"></span></p>
<h2>Tag 1</h2>
<p>Wenn der Berg sich Pedra da Gavéa nennt wird er ja sicherlich in der Nähe vom Stadtteil Gavéa sein. Also Im Centro ein Bus nach Gavèa genommen. Dort weiter gefragt. 4 Personen gefragt und vier Antworten bekommen. Nun für eine falsche entschieden und somit im Parque da Cidade (Park der Stadt) gelandet. Dort gefragt und gesagt bekommen wir müssen nach Sao Convado. Jetzt muss man wissen, dass zwischen Gavéa und Sao Convado die größte Favela von Rio de Janeiro liegt.</p>
<p><strong>Rocinha</strong></p>
<p>Naja nicht daran gedacht und auch nicht damit gerechnet das der Van den wir nehmen da durch fährt. Aber ich bin froh, dass es so war und auch wenn es vielleicht etwas gefährlich war, war es auf seine Weise wunderschön und unbeschreiblich! Diese verwinkelten Häuser, das Leben auf der Straße, die 1000 von Buden am Straßenrand, Millionen von Motorrädern und umherschwirrende Menschen wo man hin schaut. Ich wär am liebsten ausgestiegen, die nächste Bar abgeklappert und dann in die Favela eingetaucht, in die Gassen die mit keinem Transportmittel passierbar sind weil sie zu eng, zu steil und zu verwinkelt sind! Ich habe noch nie einen einladenderen Stadtteil gesehen! Liebe auf den ersten Blick. Die Favela hat Charme ist wunderschön und dabei die Gewalt, die Armut und die Drogen in seiner größten Ausgeburt! Noch nie habe ich ein so fröhliche Treiben, so viele Menschen auf der Straße und so ein Chaos bei der Konstruktion der „Stadt“ gesehen. Ich wünschte ich könnte dort ohne Probleme ein und ausgehen und die „Stadt“ in seinen Winkeln mit seiner Grausamkeit und Schönheit zu gleich kennen lernen. Jetzt weiß ich warum die Favelas von Rio de Janeiro einfach dazu gehören! Sie sind Faszination und Abschreckung in einer Gestalt und mein Wortschatz ist viel zu klein, um auch nur die geringste Vorstellung zu erzeugen wie es mir ging dort durch zu fahren!</p>
<p>Nun in Sao Convado angekommen, warteten wir eine Stunde auf einen Bus der an dieser Haltestelle nicht vorbei fährt. Irgendwann einfach einen Van genommen und gesagt so nah wie möglich bitte aussteigen. So waren wir dann an der Haupthaltestelle von Sao Convado. Dort bekam zufällig ein Typ unser anliegen mit und meinte einfach die Straße da vorne hoch. Also hoch mit uns! Recht weit oben dann auf einen Bus gewartet der uns ganz hoch bringt weil wir nicht mehr laufen wollten. Beim warten läuft ein Ehepaar an uns vorbei und ich dachte ich frage einfach mal zum Spaß wie weit es noch bis zum Einstieg ist. Da meinte er nur, da seid ihr hier aber total falsch. Naja er hatte wenigstens Ahnung und hat uns dann sogar wirklich alles wissenswerte gesagt, so dass wir dann wussten welchen Bus wir nach Barra nehmen mussten und wo der Einstieg ist. Also den Bus genommen, durch Miami von Rio de Janeiro gefahren, den Einstieg gesucht, am Strand ein Bier auf unseren „Erfolg“ getrunken und dann noch das Hard Rock Cafe angeschaut!</p>
<p>Den Tag, ich bereue ihn nicht. Hätte ich ohne Ihn vielleicht niemals diese Schönheit der Favela kennen gelernt!</p>
<h2>Tag 2</h2>
<p>Es geht früh los und die Italienerinnen sind im Schlepptau. Wir lassen sie aber in Avenida America von Barra zurück. Sie gehen an den Strand. Wir, Tobi und ich, widmen uns unserem Berg! Das erste Stück haben wir gestern schon gesehen. Also gewohnt bis zum Einstieg! Dort bei den Parkwächtern angemeldet. Die erste Frage, seid Ihr Amerikaner, wir verneinen. Die zweite Frag, seid Ihr Deutsch, wir bejahen. Mist wieder erwischt, warum wissen die immer spätestens auf den zweiten Ansatz das wir deutsch sind. Naja, egal, die Wächter sind total nett und sagen uns noch ein paar Informationen zum Weg, fragen ob wir Wasser dabei haben und das wir langsam gehen sollen.</p>
<p>Wir laufen los und sind gleich total glücklich. Der Trail ist echt schon zu begehen. Die Natur wunderschön und wir machen fleißig Fotos. Immer wieder stellen wir fest das ja weiter und höher wir kommen die Natur und der Trail schöner werden. Aber nicht nur die Schönheit sondern auch die Erschöpfung steigert sich! Der Trail geht auf nur ich schätze mal ca. 2km die 844hm hoch! Zwischendrin, wird bei Quellen angehalten um Wasser auf zu füllen oder auf Aussichtspunkten um das Panorama zu genießen.</p>
<p>Die Wächter meinten das wir in 3. Stunden oben sind. Ist wohl die Zeit für Amerikaner. Wir waren nach 2:30 oben wenn ich mich recht erinnere. Oben ist leider keine Aussicht zu genießen, da wir uns in de Wolken befinden. Ich nutze die kühle Frische für ein Mittagsschläfchen. Was mir dabei auffällt ist die gute Luft und die Stille. Man befindet sich in Rio de Janeiro, aber es stinkt nicht. Es riecht frisch nach nichts! Ich genieße es. Das einzige Geräusch das ich höre ist ab und zu ein Helikopter aber auch sein Geräusch wird durch die Wolken sehr gedämpft. Dann klappert ein anderer Wanderer noch mit einem Becher. Sonst ist es sill, in mitten dieser Millionenmetropole. Es erinnert mich an die Alpen! Fehlt nur noch das Läuten der Kuhglocken.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich genieße die Stille, in dieser Stadt die nie Still ist! Nichtmal wenn der Strom ausfällt schweigt die Stadt. Es gibt immer Lärm, zu jeder Zeit. Das können die Trommel vom Macumba sein (afrobrasilianische Glaubensrichtung) welche die ganze Nacht durch trommeln, Feuerwerk bei einem gefallen Tor von einem Fußballspiel oder eindringender Polizei in eine Favela. Schreiende Jugendliche welche gerade (5 Uhr nachts) von der Funkdisco heim laufen oder Werbeautos welche mit einer Lautstärke herum fahren, dass man bestimmt eine Minute warten muss bis man wieder den TV, das Telefon oder eben den Gesprächspartner versteht. Es kann aber auch vom Auto oder Motorrad kommen welches ohne Auspuff unterwegs ist oder die laute Musik (Kirchenlieder) Sonntags morgens um 8 Uhr vom Nachbar der allen in der Straße somit zeigt das er evangelisch ist!</p>
<p>Nach 1 Stunde ist Schluss, wir gehen weiter! Es geht noch ein kleines Stückchen höher. Am höchsten Punkt kann man auf einen Stein klettern und sich in die Wolken stellen die über den Berg kratzen. Nach ein paar Minuten ist man bedeckt mit feinen Wassertropfen. Nach einigen Fotos geht’s dann auch wieder bergab. Dies geht recht schnell und mit weniger Fotos als zuvor.</p>
<p>Wieder in Barra angekommen kaufen wir im Supermarkt noch ein paar Kleinigkeiten und dann geht es an den Strand. Sonnenuntergang liegt im Rücken aber das Bier schmeckt auch so nach diesem anstrengenden Tag!</p>
<p>844 Meter in 1,7 km Trail</p>

<a href='' title='P4030477'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/05/P4030477-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4030477" title="P4030477" /></a>
<a href='' title='P4030460_bearb'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/05/P4030460_bearb1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4030460_bearb" title="P4030460_bearb" /></a>
<a href='' title='P4030513'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/05/P40305131-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4030513" title="P4030513" /></a>
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<a href='' title='P4030411'><img width="150" height="150" src="http://www.m-bitsch.de/wp-content/uploads/2010/05/P4030411-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4030411" title="P4030411" /></a>
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