Was gab es noch in Bolivien

Ganz viel Landschaft

Sonneninsel auf dem Titicacasee

  • wild bewachsener Dschungel.
  • abschüssige Straßen
  • Einöde
  • scheinbar hügelige Landschaft – wir pendeln in Höhen zwischen 2500 und 4000 Höhenmetern
  • soweit das Auge reicht – Salz
  • riesengroße Städte
  • Häuser die von vergangenem Reichtum erzählen
La Paz

Einheimische (Indigene)

Garküche: Indigene kocht am Straßenrand

  • hier gehören wir zu den Großen
  • arm- wohl aber zufrieden
  • höflich, nicht aufdringlich ( auch wenn sie dir was verkaufen wollen)
  • alles etwas langsamer angehen lassen (klar bei 4000 Meter Höhe)
  • kehren – Überall, In der Eingangshalle, im Bus, im Zug, im Park etc. Aber immer bleibt etwas liegen. Nachher kehrt man wieder!
  • Schmackhaftes Essen und immer ist Kartoffel und ein Stück Banane dabei.
  • Hausmannskost auf der Straße zubereitet. Da funktioniert die Verdauung . Und wird somit Hauptthema der Touristen.
Jugend aus Südamerika

Touristen meist Backpacker, weniger unser Jahrgang. Die Jugend, hauptsächlich aus Südamerika trifft sich in Bolivien singt, tanzt, musiziert und reist.

Hupen vor und nach der Kurve. Wenn der Verkehr plötzlich stoppt. Vor der Ampel, vor allem wenn man bei rot weiterfährt. Und an Kreuzungen mit dem Schild no tocar la bocina.

Fazit

Familienfoto in der Salzwüste

Wir haben einen wunderschönen Urlaub verbracht. Mit ganz vielen Eindrücken und ganz nah bei den Einheimischen. Beim Schreiben hatte ich manchmal die Gerüche wieder in der Nase gehabt. Ein gastfreundschaftliches Land.

Dank nochmal dem Franz für die Einladungen zum Essen( Das Rezept vom Auflauf an Silvester hätte ich gerne). Der Carmen die uns Tipps für die Rundreise gab. Den Leuten von Cetwa die uns willkommen hiesen und uns mit Stolz ihr Projekt zeigten und es selbstverständlich fanden, dass wir zum Mittagessen blieben. ( leider sind wir es nicht gewohnt so große Portionen zu Essen). Wir wünscheneuch, dass ihr genügend Geld zusammen bekommt um das Heim und die Werkstätten weiter zu führen.

Und natürlich Julian der immer wieder versucht hat uns dieses Land näher zu bringen.

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