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Lets see Bolivia!

Einen wunderschönen guten Morgen, Tag, Abend,

ich freue mich zurück auf der Bildfläche zu sein.

Nach langer Winter- und Osterpause melde ich mich wieder zurück.

Diesmal mit einem nicht ganz gewöhnlichem aber bestimmt interessanten Beitrag. Sie werden hier einen Einblick in den Erfahrungsaustausch zwischen mir und einer befreundeten Freiwilligen erhaschen können. Damit dieses Gespräch so authentisch wie nur möglich bleibt, werde ich die Rechtschreibung nur bedingt verbessern. Jetzt wünsche ich Ihnen noch viel Spass beim Lesen und will die Gelegenheit noch nutzen um Sie darauf hinzuweisen, dass innerhalb der nächsten Woche ein weiterer Beitrag auf Sie warten wird.

Mit den besten Grüssen aus Cochabamba, Bolivia, Southamerica,

Juan Bitsch

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Instant Urlaub

Schon in Brasilien war es so. Aber dort endete es immer mit desligar. Hier mit finalizar. Genau übersetzt bedeutet es herrunterfahren oder eben beenden, finalisieren. Für mich hat es aber noch eine viel extremerere Bedeutung. Es bedeutet wieder in die Welt einzutauchen welche sich nicht nur im Urlaub wie Urlaub anfühlt.

Wenn das Internet abreißt weil ich die Zona WiFi verlasse oder aus dem Internetcafe herausgehe, bin ich sofort wieder hier. Im realen. Leben. Wieder in Süd-Amerika. Wieder auf der Straße mit hupenden Auto, Straßenhändlern und warmen Temperaturen.Sofort setzt eine unbeschreibliche Freude ein, das Leben zu genießen. Und nicht nur an Return of Investment oder social Media. Strategien zu denken.

Das eintauchen ins Internet, in die globale Welt und dank FB auch sofort zu wissen was meine Freunde gerade machen, egal wo sie auf der Welt sind, ist wichtig für mich. Es macht Spaß. Aber es macht genau so viel Spaß, aus der Tür des Lan House, wie man Internetcafes häufig in Brasilien nennt und wieder in dem fröhlichen treiben der Süd-Amerikaner einzutauchen.

Dann kauft man auf dem Weg welcher oft kein geplantes Ziel hat von Straßenhändlern schnell noch für 5 Bolivianos ein Geldbeutel oder eine Cocacola für 2 R$. Dann geht es Straßen entlang mit Oberleitungen welche das Kabelgewirr einer LAN Party bei weitem übertreffen. Straßen bei denen man aufpassen muss nicht in den nächsten Kanaldeckel zu fallen da dieser fehlt. Straßen bei dem es scheinbar keine Verkehrsregeln gibt. Straßen auf welchen es nach Hektik ausschaut aber auf denen doch irgendwie doch keine Eile herrscht.

Dann trifft man Personen welche man kennt oder läuft am Mototaxi Stand vorbei welche einen dort hin. bringen wo die Laune gerade hin will. Dann setzt man sich auf die Straße oder vor die Kirche und lernt Süd-Amerikanisch zu leben. Denn man macht nichts außer sich unterhalten, singen und zusammen sein. Da kann auch mal eine längere Stille entstehen in der jeder seine Tagträume verfolgt. Genau so kann diese Stille wunderbar zerrissen werden von dem Hupen eines PickUp von eine Freund, auf dessen Ladefläche springt ohne überhaupt richtig nachgefragt haben, wo es denn hin geht. Das ist auch total egel, ob man auf einem Fußballplatz, bei einer weiteren Kirche, in einer Karaokebar oder im Jungel landed. Wichtig ist das man den Moment unter Freunden genießt und weiß, der Weg ist das Ziel.

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Grüße an Zottelbär

Ich bin gegangen. Punkt halb nochmal eine Runde um den Plaza und dann nach Hause.

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¡Personen!

Voluntarios:

Björn: Mein Projekt-Partner. Mit ihm arbeite ich zusammen in Communidad Educativa Tiquipaya Wasi

Eva & Mona: Projekt Mosoj Yan

Carina & Lisa: Projekt Trés Soles

Max: Ehemaliger Freiwilliger im Projekt CETWA

Hannah, Indra & Agnes: Ehemalige Freiwillige in Mosoj Yan & Tres Soles

Eva S. & Leo: Freiwillige in Casa do Menor, Rio d. J., Brasilien

Stephanie: Freiwillige in Peru

Bolivianer:

Franz: Betreuer aller Freiwilligen, bei ihm kann man wohnen und er kann verdammt gut kochen! Außerdem ist er der Sprachlehrer von u.a. Björn

Carmen: Meine Sprachlehrerin und eine echt super Mensch!! Total nett und richtig cool!

Miriam: Franz‘ Frau. Bei ihr kann ich meine Wäsche waschen lassen 🙂

CETWA:

Limbert, Amílca, Walter: Leiter

David, Richie, Chino, Frank: Jungs weiter folgen hier!

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Umso mehr Gedanken man sich macht…

HALLO WELT!

Es ist soweit ich krieche aus meinem Loch heraus!
Werfe den dunklen Mantel der Verborgenheit beiseite!
Bereit mich im Glanz der Sonne zu baden!
Nicht Länger im Schatten umher wandeln!
Werde die Welt im Sturm erobern…
…oder so ähnlich. 😉

Nun zum Thema meines Beitrags:
Mh, ja, umso mehr Gedanken man sich macht…

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Goodbye

Bilder sagen mehr als 1000 Worte